Vorstellung der neuen Airfence A Plus+

 

Nachdem die ADAC Stiftung die Finanzierung von 140.000 Euro zzgl. MwSt der neuen Airfence bereits Ende letzten Jahres mit 800 Meter bewilligt hatte, wurden diese nun im NBM-Bereich vorgestellt. Die NBM steht als Eigentümer in Zusammenarbeit mit Sepp Frohnwieser von der SBM hinter diesen No-Pain-Barriern. Pro Leihgabe wird eine Pauschale von 1850 Euro von den Clubs bezahlt und gilt als Mischkalkulation, um Transport und Reparaturen zu gewährleisten.

Diese vom ehemailgen Speedway-Fahrer Toni Briggs in jahrelanger konzipierten und immer weiter entwickelten Airfence mit speziellen Materialen aus verschiedensten Ländern sind mit der Bezeichnung A Plus+ der höchste Standart, den es in Sachen Sicherung für unseren Sport gibt. Briggs stattet auf der ganzen Welt 150 Clubs mit seinen Airfences aus.

Auf der Speedwaybahn in Moorwinkelsdamm trafen sich am 02.05. die Vertreter der NBM-Clubs und wurden zunächst vom 1. NBM-Vorsitzenden Josef Hukelmann und weiter mit Alfons Sagemüller über die Hintergründe und Werdegang dieser neuen Anschaffung informiert. Auch Briggs, der Entwickler der Airfence, erklärte zunächst in der Theorie, bevor es zum praktischen Aufbau direkt in der Startkurve der Bahn überging. Hier wurden die NBM-Vertreter immer wieder mit eingebunden.

Mit einfacheren Handgriffen können einzelne Elemente via Reißverschlußverbindung zusammen gestellt werden. Farbige Konzepte kennzeichnen Tor- und Endteile. Befestigungen am Boden der Bande via gespanntem Seil und Karabiner sorgen für sicheren Stand der Airfence. Nummerierte Einzelelemente sollen Fragen bei Reparaturangelegenheiten erleichtern, um nur einige Aufbau- und Konzeptdetails zu beschreiben.

Premiere dieser Airfence im Norden wurden es also direkt beim Master of Speedway eingesetzt.

Dem MSC Moorwinkesldamm gilt ein großer Dank für die Gastfreundschaft und Bewirtung im Clubhaus, sowie der Firma ATS, die als Logistik-Partner noch 3 weitere Jahre dahinter steht.